Die ersten acht Minuten am Stück

Nun komm ich grad vom heutigen Lauf.

Vorneweg gesagt: Gestern habe ich mich quasi nicht bewegt, auch kein Krafttraining gemacht, also Ruhetag pur. Außerdem habe ich gestern Abend einen Teller Reis gegessen, obwohl ich eigentlich darauf achte, abends keine oder nur wenige Kohlenhydrate zu essen. Vor dem Lauf heute wieder kurzes Dehnprogramm und Wadenbetonung beim Aufwärmgehen. Gegessen hatte ich heute allerdings noch nichts.

Was soll ich sagen … es war der beste Lauf bisher! Umzingelt waren die acht Minuten von jeweils einem 5-Minuten-Intervall. Das erste Intervall ist mir noch etwas leichter gefallen. Während des Aufwärmgehens hat es richtig in mir gekribbelt, und als das Startsignal dann ertönte, war ich einfach nur glücklich, endlich loslaufen zu können. Dann drei Minuten Gehpause. Und dann die ersten acht Minuten am Stück. Kopfkino pur. Ich bin bis zum Uhlerborner See gekommen, einfach toll. Dann fünf Minuten Gehpause, und dann das letzte 5er-Intervall. Das empfand ich gegen Ende schon etwas anstrengend.

Morgen ist wieder Ruhetag, aber ich werde zwei kleine Radtourchen nach Mombach und Heidenfahrt unternehmen und sie als Alternativtraining verbuchen.

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